
Natürlich war es mir ein Anliegen den Autor Bernhard Hennen zu treffen, um ihm die Neuerungen der Neuauflage persönlich nahe zu bringen und gemeinsam darüber zu diskutieren. So fand ich mich Anfang April 2009 in einem renovierten ehemaligen Turm der Stadtmauer Krefelds ein.
Während wir uns zunächst die Lippen über die Phileasson-Saga fusselig redeten, unterhielten wir uns später noch lange bei Kaffee und Kuchen über deren Entstehung und seine neuen Elfen-Romane.
Um einige der aus dem Nähkästchen geplauderten Anekdoten auch Fans des Schwarzen Auges und der Elfen-Romane zugänglich zu machen, haben wir diese in einem Interview neu verpackt.
Während sich der erste Teil des Interviews größtenteils mit Bernhard Hennens Elfen-Zyklus beschäftigt wird im zweiten Teil näher auf seine Arbeiten bei Das Schwarze Auge eingegangen.
EPENSCHMIEDE: Hallo Bernhard! Zunächst einmal herzlichen Dank, das Du Dich für ein Interview zur Verfügung gestellt hast. Bevor es ans Eingemachte geht, wollen wir auch etwas über die Person hinter dem Namen erfahren.
Bernhard Hennen - wer ist das?
Bernhard Hennen: Ein nicht mehr ganz junger Autor, Jahrgang 1966. Ein Reisender, im Geiste und auch in unserer wirklichen Welt. Jemand, dem Geschichten erzählen eine Leidenschaft ist, sei es am Lagerfeuer eines Mittelaltermarkts, am Bett meiner Kinder oder in Form meiner Romane. Jemand, der es trotz aller guten Vorsätze nie länger als einen halben Tag schafft, einen aufgeräumten Schreibtisch zu haben. Gelegentlich ein Pedant, wie etwa wenn ich einen renommierten Künstler zu nicht weniger als neun Skizzen nötige, bis alle Details des neuesten Covers so aussehen, wie ich sie mir vorgestellt habe. (Vielleicht liegt es auch daran, dass ich zum ersten Mal in 16 Jahren als Autor einen umfassenden Einfluss auf das Titelbild eines Buches habe.)
EPENSCHMIEDE: Beginnen wir mit Deinen aktuellen Projekten. Laut den Ankündigungen in Elfenlied sollen dieses Jahr noch zwei weitere Publikationen von Dir erscheinen: Der Roman Elfenkönigin, mit dem Du nach Abschluss der Elfenritter-Trilogie zur ursprünglichen Elfen-Reihe zurückkehrst und der Bildband Elfenwelten. Was erwartet den Leser bei Elfenkönigin?
Bernhard Hennen: Der im Oktober erschienene Roman Elfenkönigin schließt mit seiner Handlung unmittelbar an Elfenlicht an. Erzählt wird die Geschichte Emerelles, die ihren Thron an die Trolle verloren hat. An Emerelles Seite reist Ollowain, in dem die alte Persönlichkeit des Falrach erwacht ist. Falrach, der einst starb, um die spätere Königin zu beschützen, ist verwirrt von der veränderten Welt, die ihn nun umgibt, und es erwarten ihn einige haarsträubende Abenteuer mit recht exotischen Kobolden und einer - vorsichtig formuliert - exzentrischen Emerelle, denn die gestürzte Königin begibt sich auf eine abenteuerliche Suche nach einem neuen Lebensziel. Und diese führt sie zuletzt an einen Ort, den noch kein Elf vor ihr betreten hat.Parallel dazu gibt es in der Welt der Menschen die Geschichte um einen Waisenjungen und Dieb, der von einem geheimnisvollen Lehrer erzogen und zum Begründer des Ritterordens vom Aschenbaum wird. Auch Kadlin, Aslas Tochter taucht erneut auf und es gibt ein Wiedersehen mit dem „Elfen“ Melvyn.
EPENSCHMIEDE: Bei Elfenwelten soll es sich um einen Bildband zum Elfenzyklus handeln. Kannst Du uns etwas mehr darüber verraten, was dieser Band enthalten wird - die Vorab-Illustrationen und Fotos in Elfenlied haben ja eher gemischte Gefühle hervorgerufen?Bernhard Hennen: Der Bildband Elfenwelten ist in diesen Tagen erschienen. Hier finden sich Figuren und Schauplätze meiner Romane, durch verschiedene Künstler und die Fotografin Marja Kettner in Szene gesetzt. So findet man zum Beispiel ein wunderschönes Bild Vahan Calyds im Morgennebel, oder aber Firnstayn, wie es zu Zeiten des Alfadas und dann mehr als 900 Jahre später unter Königin Gishild aussieht. Begleitet werden die Bilder von ausführlichen Texten,
die neue Hintergrundinformationen zu den Romanwelten geben.Die Fülle an Informationen ist weit gefächert. Es gibt Waffentafeln, etliche Wappen und Banner, Portraits von wichtigen Charakteren etc.
EPENSCHMIEDE: Die Elfen Deiner Romane werden bis Ende des Jahres nicht nur in Romanen und Hörbüchern sondern auch in einem Gedicht- (Elfenlied) und einen Bildband (Elfenwelten) vorkommen.
Ist es geplant, in noch andere Medien vorstoßen? Wie sieht es mit einer Verfilmung, einem Rollenspiel, Comic oder Computerspiel zum Roman-Zyklus aus?
Bernhard Hennen: Pläne gibt es viele, aber wie konkret es eines Tages werden wird, ist sehr fraglich. Es gab Gespräche zu Hörspielen für die Elfen-Romane, eine Anfrage von einem Regisseur zum Roman Nebenan und Gespräche über ein Rollenspiel, das vor dem Hintergrund der Romanwelten der Elfen-Romane angesiedelt wird. Nichts davon ist in greifbarer Nähe. Alles ist möglich. Sogar über ein Elfen-Computerspiel wurde schon gesprochen. Aber im Augenblick ist bei keinem dieser Projekte die Chance, dass es Wirklichkeit wird, höher als 30%.
EPENSCHMIEDE: In der Elfenritter-Trilogie sind Musketen und Kanonen keine Seltenheit mehr. Während Freunde des Steampunk darüber frohlocken, können sich zahlreiche Verfechter des klassischen Fantasy-Genres hiermit weniger leicht anfreunden. Werden Deine zukünftigen Projekte sich weiter in Richtung Steampunk bewegen oder rücken Schwert und Bogen wieder in den Mittelpunkt?Bernhard Hennen: Bei den nächsten Romanen, die im Augenblick unter dem Arbeitstitel „Drachenelfen“ laufen, orientiere ich mich eher zur Antike hin. Das heißt, es wird keine Musketen und Kanonen mehr geben. In jener Zeit sind in Albenmark die Drachen das vorherrschende Volk und die Elfen allenfalls Diener, denen man wohl gesonnen ist. Zwischen den Drachen und den Devanthar entwickelt sich ein Kampf um jenen dritten Planeten im Elfenkosmos, der später einmal die Zerbrochene Welt heißen wird. Dieser Ort wurde einst von Devanthar und Alben gemeinsam erschaffen, und er unterscheidet sich erheblich von den beiden Welten, die meine Leser bisher kennen.
Es wird das Geheimnis um den Ursprung der Yingiz gelüftet werden. Nandalee, die Mutter der späteren Elfenkönigin Emerelle, wird eine der Hauptfiguren sein und an der Seite der Drachenelfen in den Krieg gegen die sieben Unsterblichen ziehen, jene sieben Großkönige aus der Welt der Menschen, die unterstützt von den Devanthar und entgegen dem alten Pakt mit den Alben, die Kolonisation des dritten großen Planeten begonnen haben.
EPENSCHMIEDE: Nach der Mitarbeit am Rollenspiel Das Schwarze Auge (DSA) und der Romanreihe um die Gezeitenwelt schaffst Du es mühelos, die Elfenwelt komplett alleine zu füllen. Woher nimmst Du die Inspiration für all die unterschiedlichen Personen, Plots und Schauplätze?
Bernhard Hennen: Vieles stammt aus der irdischen Geschichte. So enthält das Setting der Menschenwelt in den Elfenritter-Romanen viele Bezüge zur irdischen Renaissance und konkreten historischen Ereignissen dieser Epoche. Allerdings können auch ein Spaziergang am Rhein, ein Kinofilm oder ein langes Bad meiner Phantasie Flügel verleihen. Im Augenblick lese ich ein Sachbuch über byzantinische Reiterei zwischen 900 und 1204. Es steckt voller faszinierender Details, begonnen bei mehrlagigen Rüstungen, die sogar Reiterlanzenstöße abfingen, bis hin zur komplexen Anlage von Feldlagern oder dem Training von reitenden Bogenschützen. Ins Detail gehen zu können, lässt auch eine Fantasywelt glaubwürdig erscheinen. Außerdem macht es Spaß, auf Lesungen zu kontern, wenn jemand sagt, es sei völlig unrealistisch, sechs Lanzenstöße zu überleben. Ich kann mich dann auf die Erlebnisse des Kaisers Alexios I. in der Schlacht von Dyrrakhion 1081 berufen, dem genau dies widerfahren ist.
EPENSCHMIEDE: Bevor wir uns nun DSA zuwenden, einige kurze Fragen zu Deinen Elfen-Romanen. Welcher Charakter ist Dir, gewollt oder ungewollt, besonders ans Herz gewachsen?
Bernhard Hennen: Obwohl er in den nächsten Romanen nicht mehr auftauchen wird und er ein sehr tragisches Schicksal hat, ist mir Ollowain sehr ans Herz gewachsen. Anfangs wollte ich die Figur mit ihrer strikten Ritterlichkeit überzeichnen, doch mit der Zeit ist er mir mehr und mehr ans Herz gewachsen. Sehr gerne mochte ich auch Mandred und Lambi. Bei Barbaren wie den beiden kann man sich als Autor hemmungslos ausleben.
EPENSCHMIEDE: Welcher Teil des Roman-Zyklus gefällt Dir persönlich am besten?
Bernhard Hennen: Ich habe keine ausgesprochenen Lieblingsstellen. Großen Spaß macht es mir allerdings, die fiktiven Quellen zu schreiben, die in allen Romanen eine Rolle spielen. Das ist jedesmal eine wunderbare Gelegenheit, mit dem personalen Erzählen zu brechen und sich in einer fast beliebigen literarischen Form zu versuchen.
EPENSCHMIEDE: Welchen Schauplatz in der Elfenwelt besuchst Du am liebsten?
Bernhard Hennen: Neue Schauplätze, an denen ich meine Fantasie fliegen lassen kann. Natürlich ist es wichtig, immer wieder bekannte Schauplätze in die Romane einzubringen, um ein Gefühl von Kontinuität zu vermitteln. Bei dem neuen Romanprojekt gehe ich allerdings so weit in die Vergangenheit Albenmarks zurück, dass ausgenommen von einigen Orten, die in Elfenkönigin vorgestellt sind, alles so anders aussieht, dass ich fast in einer neuen Welt schreibe.
Philipp Spreckels
Interview with Bernhard Hennen - The Elves

To share some of the secrets and anecdotes with fans of The Dark Eye and the Elfen novels we put together an interview. The first part of the interview focused largely on Bernhard Hennens Elfen-Saga so that in the second part a closer look can be taken on his works within The Dark Eye.
EPENSCHMIEDE: Hello Bernhard! First of all thank you for being available for this interview. Before we’ll get to the hard facts tell us something about the person behind the name. Who is Bernhard Hennen?
Bernhard Hennen: A not so young author anymore, born in 1966. A traveler in mind and body. Somebody whose passion is to tell stories, be it at a campfire, at the beds of my children, or in my novels. Somebody whose desk, against all good spirits, not for half a day remains in order. At times a stickler for details. For example, when I make a renowned illustrator draw not less than nine sketches until all details fit my imagination. (Maybe this is because for the first time in 16 years I have influence on the appearance of the cover of one of my books.)
EPENSCHMIEDE: Let’s start with your current projects. It was announced in Elfenlied (Dutch: Elfen Lied) that there will be two more publications of your making: the novel Elfenkönigin in which after finishing the Elfenritter-trilogy you get back to the original Elfen-Saga and the illustrated book Elfenwelten. What do we have to expect of Elfenkönigin?
Bernhard Hennen: The novel Elfenkönigin (Dutch: Elfenkoningin), which came out in October 2009, continues where Elfenlied left off. The story centers on Queen Emerelle who lost her throne to the trolls. At Emerelle’s side is Ollowain in whom the old persona of Falrach is awoken. Falrach who once died to save the future queen is challenged with the altered world that is surrounding him. He has to face dangerous encounters with exotic leprechauns and a – carefully worded – quite eccentric Emerelle. The fallen queen is undertaking a risky search for a new goal in her life which finally leads her to a place where no elf has gone before.Parallel to the queen’s odyssey, the story of a young orphan and thief is told in the world of the humans. He is brought up by a mysterious teacher and becomes a knight and the founder of the Order of the Ashtree. In addition Aslas daughter Kadlin reappears and there will be a reunion with the “elf” Melvyn.
EPENSCHMIEDE: Elfenwelten ought to be an illustrated book to your Elfen-saga. Since the preview-illustrations and photos in Elfenlied got mixed reviews - can you tell us what this book will be about?
Bernhard Hennen: The illustrated book Elfenwelten came out recently. In it, characters and locations of my novels are depicted by various illustrators and the photographer Marja Kettner. For example, there will be a wonderful picture of Vahan Calyd in the morning mist and one of Firnstayn as it was under the rule of Alfadas and then 900 years later under Queen Gishild. All pictures are accompanied by extensive texts which give
additional background information about the universe of the novels. The information is widely spread. There are weapon panels, various coats of arms and banners, portraits of important characters etc.EPENSCHMIEDE: Until the end of the year your Die Elfen will not only appear in novels of various other languages like Dutch (De Elfen), Italien (Gli Elfi), French (Les Elfes), Czech (Elfové), Spanish (Los Elfos), Ukrainian but also in audio books, poems (Elfenlied) and an illustrated book (Elenwelten). Are you planning to set foot on any other media? What about a movie, a role playing game, a comic or a computer game which takes place in the universe of the novels?
Bernhard Hennen: There are many plans and ideas but nothing certain yet. There were talks about radio plays for the Elfen-novels, a film director who was interested in the novel Nebenan and talks of a role playing game which would take place in the Elfen-universe. Although everything is possible it’s hard to tell how far these ideas will be carried. There were even talks about an Elfen-computer-game. At this moment I estimate the chance that one of these projects will be realized not higher than 30%.
EPENSCHMIEDE: In the Elfenritter-trilogy (Dutch: Elfenridders) muskets and cannons appear pretty frequently. While friends of steampunk like this, fans of the classic fantasy genre are not so amused. Will your future projects go further on the steampunk trail or will sword and bow get a comeback?Bernhard Hennen: My next novels which go by the working title Drachenelfen (English: Dragon Elves) will be loosely inspired by the antiquity. To be plain, there won’t be any muskets and cannons. In this time period dragons are the ruling race of Albenmark and elves are merely their privileged servants. A war is breaking out over the third planet of the Elfen-cosmos (later known as the Broken World) between the dragons and the devanthar. This planet was once created together by the devanthar and the albes and differs a lot with the two other worlds which my readers already know. The secret of the origin of the yingiz will be revealed. Nandalee, the mother of future elvenqueen Emerelle will be one of the main characters. She will fight alongside the Drachenelfen in the war against the seven immortals: seven high-kings of the human world who, supported by the devanthar, broke the old contract with the albes and have begun to colonize the third planet.
EPENSCHMIEDE: After you worked on stories within collaborate-projects as The Dark Eye (French: L'Œil noir) and the Gezeitenwelt-Saga (Italien: Il Mondo delle Maree - Il Vate) you manage to fill the Elfen-universe with ease on your own. Where do you get your inspiration for all those different characters, plots, and sceneries?Bernhard Hennen: Much derives from real history. The setting of the human world of the Elfenritter-novels for example has many references to the renaissance and historical events of this epoch. Going for a walk at the Rhine-shore, watching a good movie or a long bath can also give wings to my imagination. At the moment I am reading a book about byzantine cavalry from 900 to 1204. It is full of fascinating details beginning with multi-layered armor which protects even from lance-thrusts up to the organization of a military camp or the training of riding archers. To be able to go into detail gives even fantasy worlds a sense of authenticity. Moreover it is fun on a reading to counter somebody’s remarks on how unrealistic it is to survive six lance thrusts. In this situation I can recur on the historical experiences of emperor Alexios I. during the Battle of Dyrakhion 1981, who survived exactly that.
EPENSCHMIEDE: Before we will turn our attention to The Dark Eye, some short questions to your Elfen-novels. Which character did you take, willingly or not, especially to your heart?
Bernhard Hennen: Although he won’t appear in the next novels and has quite a tragic fate I took especially Ollowain to my heart. Initially, I wanted to exaggerate the knightly image of the character but soon sympathized with the queen’s sword master. Characters with whom I also had a lot fun and were able to let loose a bit were the two "barbarians" Mandred and Lambi.
EPENSCHMIEDE: Which part of your Elfen-saga do you personally like best?
Bernhard Hennen: I don’t really have any pronounced favorite parts but I enjoy working on the fictional sources which appear in all novels like the chronicles of Firnstayn. That is every time a great opportunity to break with the character driven storytelling and to try oneself in a nearly arbitrary literary form.
EPENSCHMIEDE: Which scenery of the Elfen-world do you like to visit the most?
Bernhard Hennen: New places in which I can let my mind fly. Of course it is important every now and then to revisit known places to give a sense of continuity. My new novel project takes place so far in the past of Albenmark that, with the exception of some places that are shown in Elfenkönigin, everything will look different. It is almost as if I am writing for a whole new fantasy-world.
Philipp Spreckels
English Translation


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Hallo Herr Spreckels,
AntwortenLöschenals treuer Fan der Elfen-Saga war mir die Lektüre dieses Interviews eine wahre Freude. Gerade die "Teaser" zu der in der Mache befindlichen "Drachenelfen"-Trilogie machen Lust auf mehr.
Ich bin schon gespannt auf den zweiten Teil, auch wenn ich von Bernhard Hennens DSA-Romanen bisher nur 'Rabensturm' gelesen habe.
Mit freundlichen Grüßen,
Malte Harrenbruck
Nice!
AntwortenLöschengeil endlich wieder nen elfen buch
AntwortenLöschenwas ist aus melv alfadason geworden
AntwortenLöschennachdem er zurück in die menschenwelt gegangen ist
wie verliven die abenteuer der kleinen yulive
welche die elfen aus neu valemas rettete
der kampf der hüter des wissens in iskendria
ist falrach noch in den gedanken ollowains
oder ist er einfach verblasst